Rezension | Kinder des Sturms von Nora Roberts

Inhalt

Die selbstbewusste Darcy Gallagher glaubt fest an die Magie der Legenden – und an die Macht des Geldes. Eines Tages kommt der amerikanische Geschäftsmann Trevor Magee in den kleinen irischen Ort Ardmore, in dem Darcy mit ihren Brüdern Aidan und Shawn einen Pub führt. Er möchte dort ein Theater bauen. Auf der Stelle ist er fasziniert von der eigenwilligen Darcy, die ihn mit ihrer Schönheit und wachen Intelligenz alles andere vergessen lässt. Doch als ihre Leidenschaft in Liebe umschlägt, passiert etwas völlig Unerwartetes …

Meine Meinung

Wer schon das eine oder andere Buch von Nora Roberts gelesen hat weiss, dass ihre Geschichten zwar nicht originell oder einzigartig sind, dafür aber einfach und flüssig zu lesen und so eine perfekte Lektüre für zwischendurch darstellen.

Kinder des Sturms ist zwar ein Einzelband, gehört aber zu einer Reihe an Liebesgeschichten, die alle zusammen gehören! So gibt es in einem kleinen irischen Dorf namens Ardmore drei Geschwister die bewusst oder auch unbewusst auf der Suche nach der grossen Liebe sind. In jedem dieser drei Bücher erzählt und Nora Roberts somit über einen anderen der drei Geschwister und deren Leben.

Nachdem ich nun einige Bücher von Nora Roberts gelesen habe, muss ich wirklich sagen, dass ihr Schreibstil zwar gut und flüssig ist, ihre Ideen jedoch immer gleich bleiben. Irgendwann kann man sogar genau sagen, wie die Liebesgeschichte ablaufen wird, da sie es immer absolut identisch schreibt.

Fazit

Kinder des Sturms wird wohl mein letztes Buch von Nora Roberts gewesen sein! Auch wenn sie liebenswerte Charaktere und einen guten Schreibstil bieten kann, bleiben ihre Geschichten auf die eine oder andere weise identisch. Vielleicht, nachdem ich lange keines ihrer Bücher mehr gelesen habe, bekomme ich wieder lust darauf, im Moment kann ich das jedoch leider nicht behaupten.

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